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	<title>SzeneProfis Blog - Alles rund um Gastronomie und interessante Partyjobs.</title>
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		<title>Londoner Gastronomie legt zu</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nancy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Londoner Gastronomie schlägt sich in diesem Jahr außergewöhnlich gut und trotzt demnach allen Erwartungen der Experten. Während man vor einigen Monaten noch davon ausging, dass die Londoner Betriebe infolge der Krise mit starken Problemen kämpfen müssen, zeigt sich nun ein ganz anderes Bild. Bereits bei den Neugründungen und Schließungen kam es in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_138" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-138" src="http://blog.szeneprofis.de/wp-content/uploads/szeneprofis/2009/09/gastro-london.jpg" alt="Londoner Gastronomie überrascht" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Londoner Gastronomie überrascht</p></div>
<p>Die Londoner Gastronomie schlägt sich in diesem Jahr außergewöhnlich gut und trotzt demnach allen Erwartungen der Experten. Während man vor einigen Monaten noch davon ausging, dass die Londoner Betriebe infolge der Krise mit starken Problemen kämpfen müssen, zeigt sich nun ein ganz anderes Bild. Bereits bei den Neugründungen und Schließungen kam es in den letzten Monaten zu einer überraschenden Entwicklung. Bis Ende August haben in der britischen Metropole 121 neue Betriebe der Gastronomie eröffnet. Diesen stehen insgesamt nur 64 Schließungen gegenüber. Die Restaurantschließungen konnten sich demnach auf dem Niveau des vergangenen Jahres halten.<span id="more-137"></span></p>
<p>Nach den Aussagen der Wirte sind die Gründe für die positiven Entwicklungen sehr verschieden. Einer davon muss der geringen Arbeitslosenzahl in der Metropole zugesprochen werden. Zudem setzen immer mehr Banken hohe Bonuszahlungen um, die von den Managern gern mit einem Abendessen in die Gastronomie der Stadt investiert werden. Aber auch immer mehr ausländische Besucher lassen sich in den Unternehmen der Stadt bewirten. Der Grund hierfür ist das schwache Pfund, das im Vergleich zu den letzten Jahren die Preise der Gastronomie auf eine außergewöhnliche Talfahrt schickte. London wird somit immer erschwinglicher für die Besucher und dies zeigt sich auch in Restaurants und Cafés.</p>
<p>Quellhinweis Bild: <a href="http://www.aboutpixel.de/" target="_blank"><strong>aboutpixel.de</strong></a> / <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagedetails&amp;image_id=26037" target="_blank"><strong>Houses of Parliament</strong></a> © <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagebank&amp;subpage=member&amp;user_id=16612" target="_blank"><strong>Dr. fite</strong></a></p>
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		<title>Großer Druck für die Gastronomie im Oderbruch</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nancy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl die Sommersaison im Oderbruch und in Barnim durchaus vielversprechend war, stehen die Betriebe der regionalen Gastronomie unter einem starken Druck. Die Menschen in der Region schnüren den Gürtel enger und dies bekommen die Gastwirte sehr deutlich zu spüren. Ohne die starke Sommersaison müssten die Betriebe noch mit einem deutlichen Verlust kämpfen. Doch der hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_135" class="wp-caption alignleft" style="width: 179px"><img class="size-full wp-image-135" src="http://blog.szeneprofis.de/wp-content/uploads/szeneprofis/2009/09/biergarten.jpg" alt="Saison sorgt für Stabilität" width="169" height="232" /><p class="wp-caption-text">Saison sorgt für Stabilität</p></div>
<p>Obwohl die Sommersaison im Oderbruch und in Barnim durchaus vielversprechend war, stehen die Betriebe der regionalen Gastronomie unter einem starken Druck. Die Menschen in der Region schnüren den Gürtel enger und dies bekommen die Gastwirte sehr deutlich zu spüren. Ohne die starke Sommersaison müssten die Betriebe noch mit einem deutlichen Verlust kämpfen. Doch der hohe Druck, dem die Wirte derzeit ausgesetzt sind, kann nicht nur der Krise zugesprochen werden. Die Ursachen liegen wesentlich tiefer. So belasten die Gastronomie auch die hohe Mehrwertsteuer, die starken Lohnnebenkosten und die immensen Gema-Zahlungen, die auf die Betriebe zukommen. Die Region um den Oderbruch leidet zudem unter einem kontinuierlichen Straßenbau, der mit zahlreichen Sperrungen einhergeht. Gerade die kleinen Betriebe leiden unter diesen Sperrungen und haben mit einem massiven Rückgang beim Umsatz zu kämpfen.<span id="more-134"></span></p>
<p>Infolge des hohen Drucks werden nun auch in der Region am Oderbruch die Forderungen nach einer Mehrwertsteuersenkung laut. Die Verantwortlichen der DEHOGA verwiesen darauf, dass die Betriebe die Ersparnisse durch die Mehrwertsteuersenkung reinvestieren würden. So könnten durch die hohen Einsparungen neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden und auch Preissenkungen wären nach den Aussagen der Wirte denkbar. Allerdings kämpft die Gastronomie in Sachen Mehrwertsteuersenkung auch mit massiven Vorurteilen.</p>
<p>Quellhinweis Bild: <a href="http://www.aboutpixel.de/" target="_blank">aboutpixel.de</a> / <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagedetails&amp;image_id=4991" target="_blank">wochenende</a> © <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagebank&amp;subpage=member&amp;user_id=3113" target="_blank">johb</a></p>
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		<title>Usedom: Gastronomie-Kurse werden stärker gefordert</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 12:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nancy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach aktuellen Zeitungsberichten werden ab dem Herbst 2009 Gastronomie-Kurse auf der Sonneninsel Usedom stärker gefördert. Usedom gehört seit Jahren zu den beliebtesten und auch bekanntesten Urlaubsregionen in Deutschland. Die Gastronomie auf der Ostseeinsel steuert hierzu einen entscheidenden Beitrag bei. Aus diesem Grund ist gut ausgebildetes und kompetentes Fachpersonal in der Usedomer Gastronomie ein Muss. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach aktuellen Zeitungsberichten werden ab dem Herbst 2009 Gastronomie-Kurse auf der Sonneninsel Usedom stärker gefördert. Usedom gehört seit Jahren zu den beliebtesten und auch bekanntesten Urlaubsregionen in Deutschland. Die Gastronomie auf der Ostseeinsel steuert hierzu einen entscheidenden Beitrag bei. Aus diesem Grund ist gut ausgebildetes und kompetentes Fachpersonal in der Usedomer Gastronomie ein Muss. Durch spezielle Kurse sollen nun auch ungelernte Kräfte fit für die nächste Sommersaison gemacht werden. Als Anreiz wurde abermals die Förderung für die Kurse verstärkt. Rund zwei Millionen Euro sollen die bereits vorhandenen Angebote auf der Insel ab dem Herbst 2009 unterstützen.<span id="more-132"></span></p>
<p>Alle Fortbildungen in der Gastronomie finden auf Usedom statt. Eine Schlüsselrolle spielt hierbei das Weiterbildungszentrum in Ahlbeck. Die Innova wird bereits seit einigen Jahren effektiv von der Bundesagentur für Arbeit bei den Weiterbildungsangeboten im Gastronomiebereich unterstützt. Durch die umfangreichen Kurse sollen Entlassungen während der Zwischen- und Nebensaison in den Betrieben vermieden werden. Der eigentliche Fokus der Angebote liegt hierbei jedoch auf älteren Menschen und denen, die nur über geringe Qualifizierungen verfügen. Mit den neuen Förderungen werden im Rahmen der Kurse nicht nur die Arbeitsentgelte für die Mitarbeiter übernommen, sondern auch die Kosten für die Weiterbildung können durch die Bundesagentur für Arbeit getragen werden. Die Verantwortlichen rechnen aus diesem Grund mit einem weiteren Anstieg der Teilnehmerzahlen.</p>
<p><a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagebank&amp;subpage=member&amp;user_id=11153" target="_blank"></a></p>
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		<title>Die Genussmesse Eat’n Style steht in den Startlöchern</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nancy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In nur wenigen Wochen beginnt die Genussmesse Eat’n Style von neuem. Schon vor einiger Zeit hat sich die Eat’n Style zu einer der wichtigsten Genussmessen für die Gastronomie in Deutschland entwickeln können. Nachdem die ersten Veranstaltungen in Hamburg bereits zu Ende gegangen sind, beginnen die nächsten Events der Eat’n Style am 23. Oktober in München. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_128" class="wp-caption alignleft" style="width: 173px"><img class="size-full wp-image-128" src="http://blog.szeneprofis.de/wp-content/uploads/szeneprofis/2009/09/eatn-style.jpg" alt="450 Spitzenköche waren in Hamburg vertreten" width="163" height="262" /><p class="wp-caption-text">450 Spitzenköche waren in Hamburg vertreten</p></div>
<p>In nur wenigen Wochen beginnt die Genussmesse Eat’n Style von neuem. Schon vor einiger Zeit hat sich die Eat’n Style zu einer der wichtigsten Genussmessen für die Gastronomie in Deutschland entwickeln können. Nachdem die ersten Veranstaltungen in Hamburg bereits zu Ende gegangen sind, beginnen die nächsten Events der Eat’n Style am 23. Oktober in München. Vom 23. bis 25. Oktober stehen in München alle Zeichen auf Genießen und Schlemmen. Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Aussteller aus der Gastronomie ihre neusten Trends präsentieren. Doch obwohl  es sich bei der Eat’n Style um eine feste Größe der Branche handelt, standen die ersten Veranstaltungen in der Hansestadt Hamburg im Zeichen der Krise.<span id="more-127"></span></p>
<p>Im Vergleich zu 2008 musste ein deutliches Minus bei den Besuchern der Eat’n Style verzeichnet werden. Insgesamt kamen 4000 Menschen weniger als bei den Veranstaltungen im Vorjahr. Insgesamt zählten die Events in Hamburg 15.000 Besucher, die sich über die neusten Genussangebote der Gastronomie und Lebensmittelindustrie informierten. Im Fokus standen in Hamburg die zahlreichen Genusskompositionen, die von den hochrangigen Veranstaltern in Szene gesetzt wurden. Auf der Eat’n Style in Hamburg waren zudem 450 Spitzenköche präsent, die ihr Können und ihr Talent auf dem Event zum Besten gaben.</p>
<p>Quellhinweis Bild: <a href="http://www.aboutpixel.de/" target="_blank">aboutpixel.de</a> / <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagedetails&amp;image_id=51870" target="_blank">tomato</a> © <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagebank&amp;subpage=member&amp;user_id=22734" target="_blank">Christoph Ruhland</a></p>
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		<title>Forderungen sind gerechtfertigt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 10:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nancy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gastronomie in Deutschland verzeichnete im Juli trotz Biergartenwetter einen deutlichen Umsatzrückgang. Der Umsatz der Betriebe, die in der deutschen Gastronomie tätig sind, sank real um 5,3 Prozent. Demnach ergibt sich ein nominales Umsatzminus von 3,3 Prozent in der gesamten Bundesrepublik. Im Vergleich zum Vorjahr handelt es sich um einen drastischen Rückgang, der abermals unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_124" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-124" src="http://blog.szeneprofis.de/wp-content/uploads/szeneprofis/2009/09/umsatzeinbruch.jpg" alt="Die Forderungen nach Entlastungen sind gerechtfertigt" width="300" height="172" /><p class="wp-caption-text">Die Forderungen nach Entlastungen sind gerechtfertigt</p></div>
<p>Die Gastronomie in Deutschland verzeichnete im Juli trotz Biergartenwetter einen deutlichen Umsatzrückgang. Der Umsatz der Betriebe, die in der deutschen Gastronomie tätig sind, sank real um 5,3 Prozent. Demnach ergibt sich ein nominales Umsatzminus von 3,3 Prozent in der gesamten Bundesrepublik. Im Vergleich zum Vorjahr handelt es sich um einen drastischen Rückgang, der abermals unter Beweis stellt, dass die Forderungen der Branche nach Entlastungen alles andere als ungerechtfertigt sind. Obwohl die Umsätze im Vergleich zum Juni 2009 nahezu stabil geblieben sind, sind die Zahlen für die Gastronomie erschreckend.<span id="more-123"></span></p>
<p>Das statistische Bundesamt bestätigte gegenüber den Medien, dass sich diese Entwicklungen nicht nur bei der Gastronomie zeigen, sondern auch im Beherbergungsbereich. Auch hier musste mit einem gravierenden Rückgang gekämpft werden. Somit setzt sich abermals der allgemeine Trend des Jahres 2009 fort. Insgesamt mussten die Unternehmen der deutschen Gastronomie in den Monaten von Januar bis Juli mit einem Minus von real 6,6 Prozent auskommen. Die deftigen Rückgänge belasten nun jedoch auch die Arbeitsplatzsituation im Gastgewerbe. Immerhin bangen immer mehr Restaurants und Cafés um die eigene Existenz. Der Trend lässt sich zudem im ganzen Land beobachten. Experten verwiesen in den vergangenen Tagen darauf, dass der drastische Umsatzrückgang auch mit starken Monaten nicht mehr beseitigt werden kann.</p>
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		<title>Saarland: Die Gaststätten spüren die Krise</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 11:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nancy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer deutlicher leidet die Gastronomie im Saarland unter der Krise. Sinkende Gästezahlen und Umsätze machen der Mehrzahl der Unternehmen in diesen Tagen zu schaffen. Eine Besserung der Lage ist bisher nicht in Sicht. Insgesamt sind es rund 240.000 Betriebe, in denen mehr als eine 1 Millionen Menschen arbeiten, die aktuell um ihre Existenz bangen, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_120" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-120" src="http://blog.szeneprofis.de/wp-content/uploads/szeneprofis/2009/09/krise.jpg" alt="Krise belastet Gastronomie in Saarland stark" width="300" height="464" /><p class="wp-caption-text">Krise belastet Gastronomie in Saarland stark</p></div>
<p>Immer deutlicher leidet die Gastronomie im Saarland unter der Krise. Sinkende Gästezahlen und Umsätze machen der Mehrzahl der Unternehmen in diesen Tagen zu schaffen. Eine Besserung der Lage ist bisher nicht in Sicht. Insgesamt sind es rund 240.000 Betriebe, in denen mehr als eine 1 Millionen Menschen arbeiten, die aktuell um ihre Existenz bangen, denn die Krise zeigt sich immer deutlicher. Nach den Einschätzungen der Experten könnte eine Mehrwertsteuersenkung auf sieben Prozent die Lage zumindest entschärfen, doch an diese ist nach den Aussagen der deutschen Bundesregierung bisher nicht zu denken. Sie vertrösten die Betriebe der Gastronomie mit Geduldsforderungen.<span id="more-119"></span></p>
<p>Die meisten Betriebe des Gastgewerbes in Saarland rechnen in diesem Jahr mit einem Umsatzrückgang von rund fünf Prozent. Unwahrscheinlich scheint dieser Einbruch nicht zu sein, ob er jedoch dem wirklichen Ausmaß auch gerecht wird, lässt sich nur schwer einschätzen. Doch die geforderte Mehrwertsteuersenkung würde nach den Einschätzungen der Gastronomen nicht nur die Lage entschärfen. Vielmehr könnten durch diese 70.000 neue Arbeitsplätze allein im Saarland geschaffen werden. Immerhin würde die geminderte Mehrwertsteuer auch Preissenkungen in der Gastronomie nach sich ziehen. Für viele Haushalte würde demnach ein Abendessen in einem Restaurant auch wieder erschwinglich sein.</p>
<p>Quellhinweis Bild: <a href="http://www.aboutpixel.de/" target="_blank">aboutpixel.de</a> / <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagedetails&amp;image_id=50753" target="_blank">Geld versenken</a> © <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagebank&amp;subpage=member&amp;user_id=5752" target="_blank">Holger Hecklau</a></p>
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		<title>Nur noch wenige Tage bis zur Hogana</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nancy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind nur noch wenige Tage bis zur Gießener Gastronomiemesse Hogana. Schon jetzt laufen die Vorbereitungen für die Messe auf Hochtouren. Nach den Angaben der Veranstalter haben sich für die Hogana 2009, die vom 21. bis 22. September in den Hessehallen stattfindet, 122 Aussteller angemeldet. Erwartet werden aber nicht nur Gäste aus Gießen und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_116" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-116" src="http://blog.szeneprofis.de/wp-content/uploads/szeneprofis/2009/09/feinkost.jpg" alt="Hogana 2009 steht in den Startlöchern" width="300" height="176" /><p class="wp-caption-text">Hogana 2009 steht in den Startlöchern</p></div>
<p>Es sind nur noch wenige Tage bis zur Gießener Gastronomiemesse Hogana. Schon jetzt laufen die Vorbereitungen für die Messe auf Hochtouren. Nach den Angaben der Veranstalter haben sich für die Hogana 2009, die vom 21. bis 22. September in den Hessehallen stattfindet, 122 Aussteller angemeldet. Erwartet werden aber nicht nur Gäste aus Gießen und der Umgebung, sondern aus der gesamten Bundesrepublik. Zum dritten Mal wird die Fachmesse ausgetragen und wie in den Vorjahren rechnen die Betreiber auch in diesem Jahr mit einem weiteren Plus bei den Besuchern.<span id="more-115"></span></p>
<p>Auf der Hogana liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr abermals auf der Region um Gießen. So soll zwischen den Betreibern von Gaststätten und Hotels, sowie den lokalen Lieferanten vermittelt werden. Angesprochen werden nach den Angaben der Messebetreiber insbesondere die kleinen Betriebe, denen es schwer fällt, bei den größten Messen in der Bundesrepublik Kontakte zu knüpfen. Die Hogana hat das Ziel, die regionalen Anbieter untereinander bekannter zu machen, denn zahlreiche Betriebe wissen noch immer kaum etwas von dem anderen. Die Messe wird in diesem Jahr von einem pfiffigen Rahmenprogramm umrandet werden, sodass den Besuchern auch einige Highlights geboten werden. Zudem soll es zu einem Wettbewerb zwischen den angehenden Fachkräften in der Region kommen.</p>
<p>Quellhinweis Bild: <a href="http://www.aboutpixel.de/" target="_blank">aboutpixel.de</a> / <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagedetails&amp;image_id=45350" target="_blank">scampipfannen</a> © <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagebank&amp;subpage=member&amp;user_id=64" target="_blank">Sven Brentrup</a></p>
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		<title>Fish international 2010 steht in den Startlöchern</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 10:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nancy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vorbereitungen für die Bremer Messe Fish international 2010 laufen auf Hochtouren und schon heute steht fest, dass die Messetage im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen werden. Immerhin spielt auch in der Gastronomie die Qualität des Fisches eine wichtige Rolle und diese ist von der Herkunft der Produkte abhängig. Vom 21. bis 23. Februar 2010 werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_113" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-113" src="http://blog.szeneprofis.de/wp-content/uploads/szeneprofis/2009/09/fisch.jpg" alt="Fish international 2010 in Bremen steht in den Startlöchern" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Fish international 2010 in Bremen steht in den Startlöchern</p></div>
<p>Die Vorbereitungen für die Bremer Messe Fish international 2010 laufen auf Hochtouren und schon heute steht fest, dass die Messetage im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen werden. Immerhin spielt auch in der Gastronomie die Qualität des Fisches eine wichtige Rolle und diese ist von der Herkunft der Produkte abhängig. Vom 21. bis 23. Februar 2010 werden sich Gastroprofis auf der Bremer Messe über die Herkunft, Verarbeitung und auch über die Möglichkeiten der Qualitätsverbesserung in Sachen Fisch austauschen. Insgesamt werden den Besuchern vier Ausstellungsbereiche geboten. So widmet sich die Fish international 2010 sowohl dem Point of Sale als auch dem Trading Market, den Logistics und dem Processing.<span id="more-112"></span></p>
<p>Noch heute handelt es sich beim Fisch um eines der beliebtesten Gerichte, das von den Gästen in Restaurants bestellt wird. Zubereitet in den verschiedensten Formen genießt Fisch weltweit einen sehr guten Ruf und ist ein Gaumenschmaus, den man am liebsten vom Profi genießen möchte. Wie auch in den vergangenen Jahren wird sich die Bremer Fish international 2010 abermals mit verschiedensten Themen auseinandersetzen. Die Gäste sollen aber nicht nur interessante und hilfreiche Informationen erhalten, sondern auch mit einigen Anregungen in das eigene Unternehmen zurückkehren. Immerhin ist Kreativität in der Gastronomie gefragt.</p>
<p> Quellhinweis Bild: <a href="http://www.aboutpixel.de/" target="_blank">aboutpixel.de</a> / <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagedetails&amp;image_id=53379" target="_blank">Fast Food 2</a> © <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagebank&amp;subpage=member&amp;user_id=3314" target="_blank">Angela Huth</a></p>
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		<title>Deutsche Spitzengastronomie bricht ein</title>
		<link>http://blog.szeneprofis.de/2009/09/08/deutsche-spitzengastronomie-bricht-ein/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 12:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nancy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon heute ist klar, dass die deutsche Hochpreis-Gastronomie das Jahr 2009 mit einem deftigen Minus beenden wird. Immer weniger Geschäftsleute suchen den Weg in die Spitzengastronomie und weichen auf preiswerte Alternativen aus. Nach den Angaben der Dehoga liegen derzeit noch keine genauen Angaben zu den Einbrüchen vor, doch immer mehr Betriebe der Branche sprechen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_110" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-110" src="http://blog.szeneprofis.de/wp-content/uploads/szeneprofis/2009/09/spitzengastronomie.jpg" alt="Qualität entschädigt nicht immer den Preis" width="300" height="201" /><p class="wp-caption-text">Qualität entschädigt nicht immer den Preis</p></div>
<p>Schon heute ist klar, dass die deutsche Hochpreis-Gastronomie das Jahr 2009 mit einem deftigen Minus beenden wird. Immer weniger Geschäftsleute suchen den Weg in die Spitzengastronomie und weichen auf preiswerte Alternativen aus. Nach den Angaben der Dehoga liegen derzeit noch keine genauen Angaben zu den Einbrüchen vor, doch immer mehr Betriebe der Branche sprechen von deutlichen Einbußen. Die gravierenden Einnahmerückgänge müssen insbesondere der Wirtschaftskrise zugeschrieben werden, die zahlreiche Unternehmen derzeit in die Knie zwingt. Besonders schwierig gestaltet sich derzeit die Situation für die Restaurants, die eigentlich von den so genannten Spesenessern und dem Catering ihre Existenz bestreiten. Einige Häuser berichteten in den vergangenen Tagen von einem Umsatzminus von bis zu 20 Prozent.<span id="more-109"></span></p>
<p>Die eigentliche Klientel der deutschen Spitzengastronomie übt sich immer deutlicher in Zurückhaltung und verzichtet in Folge dessen auf die hohen Preise der meisten Speisen dieser Restaurants. Die hohen Qualitätsansprüche scheinen hierbei keine Entschädigung mehr zu sein, denn die Kassen für die Geschäftsreisen sind seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise eng geschnürt und lassen so nur wenig Spielraum zu. Doch nicht nur die Geschäftsessen sorgen für einen Einbruch. Auch Weihnachtsfeiern und Firmenfeste werden längst nicht mehr so ausgiebig gefeiert wie einst und so muss auch infolge dessen mit einem heftigen Minus in der Spitzengastronomie der Bundesrepublik gerechnet werden.</p>
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		<title>Mecklenburg Vorpommern sucht händeringend Nachwuchs</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 09:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nancy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gastronomiebetriebe in Mecklenburg-Vorpommern suchen derzeit händeringend nach Nachwuchs. Wie in ganz Deutschland stehen auch in diesem Bundesland zahlreiche Lehrstellen noch zur Verfügung. Einige Häuser versuchen bereits seit mehr als einem Jahr den geeigneten Auszubildenden zu finden. Obwohl die Gastronomen wissen, dass es seit jeher schwer ist, die passenden Lehrlinge zu finden, scheint sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_107" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-107" src="http://blog.szeneprofis.de/wp-content/uploads/szeneprofis/2009/09/azubi.jpg" alt="In MV werden Nachwuchskräfte händeringend gesucht" width="300" height="450" /><p class="wp-caption-text">In MV werden Nachwuchskräfte händeringend gesucht</p></div>
<p>Die Gastronomiebetriebe in Mecklenburg-Vorpommern suchen derzeit händeringend nach Nachwuchs. Wie in ganz Deutschland stehen auch in diesem Bundesland zahlreiche Lehrstellen noch zur Verfügung. Einige Häuser versuchen bereits seit mehr als einem Jahr den geeigneten Auszubildenden zu finden. Obwohl die Gastronomen wissen, dass es seit jeher schwer ist, die passenden Lehrlinge zu finden, scheint sich in diesem Jahr die Lage besonders kritisch zu gestalten. Immerhin steht dem Mangel an Lehrlingen ein Mangel an Ausbildungsplätzen in anderen Branchen gegenüber. Aber warum entscheiden sich immer mehr junge Menschen gegen einen Ausbildungsplatz in der ostdeutschen Gastronomie und nehmen lieber die Abwanderung in Kauf?<span id="more-106"></span></p>
<p>Auch wenn es sich um eine Frage handelt, die seit Wochen diskutiert wird, ist die Antwort gänzlich einfach. Die Vergütungsmodelle in der ostdeutschen Gastronomie werden den Ansprüchen der angehenden Azubis nicht mehr gerecht. Zudem spielen die Arbeitszeiten den Betrieben ein böses Spiel. Längst ist nicht jede junge Frau oder jeder junge Mann zum Arbeiten am Wochenende bereit und auch die Arbeitszeiten an Feiertagen passen nicht in das moderne Ausbildungsbild. Gerade in Mecklenburg Vorpommern lässt sich diese Entwicklung sehr deutlich erkennen und so wird wohl wieder ein Ausbildungsjahr verstreifen, in dem zahlreiche Stellen ganz einfach unbesetzt bleiben und durch älteres Hilfspersonal ersetzt werden.</p>
<p>Quellhinweis Bild: <a href="http://www.aboutpixel.de/" target="_blank">aboutpixel.de</a> / <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagedetails&amp;image_id=28862" target="_blank">bartender</a> © <a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagebank&amp;subpage=member&amp;user_id=64" target="_blank">Sven Brentrup</a></p>
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